Japan ist ein wirtschaftliches Kraftzentrum, wird aber von Naturkatastrophen heimgesucht

Obwohl Japan von Naturkatastrophen schwer getroffen wurde, bleibt es ein wirtschaftliches Kraftzentrum. Dieses asiatische Land war in den letzten Jahren am stärksten von Naturkatastrophen betroffen. Das Land liegt leider in einem Zyklongebiet. Jeden Sommer wird sie von Taifunen heimgesucht.

Nukleare Katastrophen

Vor einem Jahrzehnt wurde Japan von einem Tsunami heimgesucht, dem ein Erdbeben vorausging. Dieses Naturereignis forderte den Tod von fast zwanzigtausend Menschen. Danach kam es zu einem tragischen Unfall in Fukushima-Daiishi. In den letzten zehn Jahren war das Land in dieser Region unbewohnbar. Die Nuklearkatastrophen haben die japanischen Behörden dazu veranlasst, alle Aktivitäten in den 54 Reaktoren des Landes einzustellen.

Heute sind fast 15 Millionen Kubikmeter Boden verseucht. Sie werden in Säcken aufbewahrt, die der Luft ausgesetzt sind. Diese Taschen sind also den Unbilden des Wetters ausgesetzt. Der Taifun Hagibis spülte etwa zehn dieser Säcke in einen Fluss. Darüber hinaus müssen die von den Reaktoren in Fukushima erzeugten Abfälle entsorgt werden.

Die wirtschaftlichen Folgen

Die Auswirkungen der Naturkatastrophen haben viele der japanischen Energieaktivitäten gebremst. Die Energieeinfuhren Japans sind um 15 % gestiegen. Japan verlor durch das Erdbeben 8 % seines BIP. Die Region, in der das Erdbeben die größten Schäden verursacht hat, erwirtschaftet 8 % des japanischen BIP. Auch auf Tokio entfallen 40 % des BIP. Auch diese Stadt war betroffen. Daraus müssen wir schließen, dass Japan um die Hälfte seiner Wirtschaftskraft gebracht wurde.

Trotz dieser unangenehmen Elemente im japanischen Leben und in der Wirtschaft bleibt das Land eine der größten Volkswirtschaften der Welt. Japan hat angemessene Maßnahmen ergriffen, um zu verhindern, dass es unter die Last dieser natürlichen Flüche fällt.

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